The Silent Veil
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Cirque Umbra
#1
Ein Zirkus erscheint und die Magie hält den Atem an


Der Cirque Umbra ist ein wandernder magischer Zirkus, der ausschließlich nach Einbruch der Dunkelheit seine Tore öffnet. Er besitzt keinen festen Spielplan und taucht nie dort auf, wo man ihn erwartet. Sein Erscheinen ist selten, unregelmäßig und stets von magischen Anomalien begleitet. Die Vorstellungen gelten als außergewöhnlich:
Illusionen wirken stabiler als Zauber, Akrobatik trotzt den Gesetzen der Physik und selbst gefährliche Magie scheint innerhalb der Manege gezähmt. Der Zirkus ist offiziell registriert, doch seine Genehmigungen sind alt, lückenhaft und teilweise widersprüchlich. Das Ministerium duldet ihn - aus Mangel an Handhabe oder aus Angst vor den Konsequenzen.
  • Der Cirque Umbra erscheint dort, wo der Schleier dünn ist
  • Manche Schleierrisse schließen sich nach seinen Auftritten
  • Besucher verlieren Zeit, Erinnerungen oder Träume
  • Einige Artisten sollen nicht altern
  • Wer eingeladen wird, findet den Zirkus immer - auch ohne Adresse

Besonders hartnäckig ist das Gerücht, dass der Zirkus nicht reist, sondern sich die Welt um ihn herum verschiebt...

Der Cirque Umbra ist kein neutraler Beobachter: Er ist ein Katalysator. Die Auftritte beeinflussen den Schleier gezielt. Jede Vorstellung ist Teil eines größeren Musters: ein Experiment, eine Prüfung, ein Ritual. Der Zirkus sammelt Energie aus Schleierrissen, aus Emotionen, aus der Aufmerksamkeit seines Publikums. 

Artisten werden nicht zufällig ausgewählt. Sie werden gerufen.
Viele von ihnen tragen Verträge, Flüche oder magische Bindungen, die sie an den Zirkus knüpfen - manchmal ohne sich daran erinnern zu können, wie es dazu kam.
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